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Wir arbeiten für die Region mit freundlicher Unterstützung der Städtischen Werke Guben GmbH

Veranstaltungen

Gartenfestival Park & Schloss Branitz (Cottbus) [18.05.2012 - 20.05.2012]
Hängover - Party vom Abi des Gymnasiums Guben [19.05.2012]
Lebenshilfe Nachmittag [23.05.2012]
Comedy: Matthias Machwerk [25.05.2012]
Bell Book and Candle live & unplugged [26.05.2012]



MuT

Der Verein
Die Apfelkönigin
Anreise



 


Das Projekt wir aus den Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung im Rahmen des Operationellen Programms der grenzübergreifenden Zusammenarbeit Polen (Wojwodschaft Lubuskie)-Brandenburg 2007-2013, Small Projekt Fund und Netzwerkprojektefonds der Euroregion Spree-Neiße-Bober, kofinanziert. „Grenzen überwinden durch gemeinsame Investition in die Zukunft.“

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Der Gubener Warraschke

Guben war Anfang des 20. Jahrhundert Mittelpunkt eines Obstanbaugebietes. Schon im Jahre 1880 wurden 121 Apfelsorten durch den damaligen Gartenbauverein verzeichnet. 

Die typisch einheimische Züchtung "Gubener Warraschke" entstand Ende des 19. Jahrhunderts. Gepflügt wird dieser Apfel mittelspät im Oktober und kann bis Mai gelagert und genossen werden. Aufgrund der geologischen Beschaffenheit der Lausitz, ist der Apfel eine sehr resistente Sorte und breit anbaufähig. Als Universalapfel anwendbar, schmeckt er saftig und vorwiegend süß. Noch heute ist der Gubener Warraschke in den lokalen Kleingärten zu finden und dank der Pflege engagierter Pomologen, ist der Warraschke Apfelbaum in den örtlichen Gartenbaubetriebe als Setzling käuflich zu erwerben.

Noch heute werden die Äpfel, die nicht als Tafelobst geeignet sind, zur Obstweinbereitung verwendet. In der historischen Apfelmostanlage im Gubener Ortsteil Kaltenborn werden in den Monaten September bis November Äpfel gepresst, denn nur die späten vollreifen Früchte eignen sich zum süßen und aromatischen Apfelwein.

Erhältlich ist der Original Gubener Apfelwein in der Touristinformation, Frankfurter Straße 21 in Guben