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Wir arbeiten für die Region mit freundlicher Unterstützung der Städtischen Werke Guben GmbH

Veranstaltungen

Vortrag - Das Modell Friedland im Strohhaus Neuzelle [24.04.2017]
15. Zukunftstag [27.04.2017]
Frühlingskonzert des Seniorenchores [27.04.2017]
Die Doppelstadt im Wandel der Zeit (Stadtführung) [29.04.2017]
Wanderung - Aus den Memoiren der Schlaube [29.04.2017]





 



 


Das Projekt wir aus den Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung im Rahmen des Operationellen Programms der grenzübergreifenden Zusammenarbeit Polen (Wojwodschaft Lubuskie)-Brandenburg 2007-2013, Small Projekt Fund und Netzwerkprojektefonds der Euroregion Spree-Neiße-Bober, kofinanziert. „Grenzen überwinden durch gemeinsame Investition in die Zukunft.“

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Gubin - Stadtbefestigung

Einzelne Fragmente der einstigen mittelalterlichen Stadt Guben sind auf der Gubiner Seite erhalten geblieben. Stadtmauern, Tore und Türme dienten zur Verteidigung der Stadt und ihrer Bürger. Die Tore finden sich noch heute als Symbol auf den Stadtwappen von Guben und Gubin wieder. Der sogenannte Dicke Turm (des Werdertors) ist der einzige erhaltene Wehrturm und kann neben einzelnen Resten der Stadtmauer aus dem 15. und 16. Jahrhundert in Gubin besichtigt werden. Ein Teil der einstigen Stadtmauer wurde um 1900 als Zierde und zur Erinnerung an die alte Tradition durch Transportunternehmer Wilhelm Wilke ergänzt. Neben dem Werderturm befindet sich die Museumskammer, die über 1000 Ausstellungsstücke zum Thema Geschichte der Niederlausitz zu bieten hat. Unter anderen Ausstellungsobjekten befindet sich hier das  Holzziffernblatt der 1657 am Werderturm installierten Turmuhr. Auf Initiative des Vereins der „Freunde des Gubiner Landes“ wurden zwei Uhren nach historischem Vorbild installiert, eine auf der nördlichen und eine auf der südlichen Seite des Turmes.

 


 

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