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Wir arbeiten für die Region mit freundlicher Unterstützung der Städtischen Werke Guben GmbH

Veranstaltungen

Gartenfestival Park & Schloss Branitz (Cottbus) [18.05.2012 - 20.05.2012]
Hängover - Party vom Abi des Gymnasiums Guben [19.05.2012]
Lebenshilfe Nachmittag [23.05.2012]
Comedy: Matthias Machwerk [25.05.2012]
Bell Book and Candle live & unplugged [26.05.2012]



MuT

Der Verein
Die Apfelkönigin
Anreise



 


Das Projekt wir aus den Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung im Rahmen des Operationellen Programms der grenzübergreifenden Zusammenarbeit Polen (Wojwodschaft Lubuskie)-Brandenburg 2007-2013, Small Projekt Fund und Netzwerkprojektefonds der Euroregion Spree-Neiße-Bober, kofinanziert. „Grenzen überwinden durch gemeinsame Investition in die Zukunft.“

Sie befinden sich hier: Guben - Gubin > Sehenswertes > Friedrich-Wilke-Platz

Klosterkirche - Guben

Die im Jahre 1862 im neugotischen Stil eingeweihte Kirche wurde vom Baumeister K. A. Flaminius geplant. Die Zerstörung der Stadt 1945 hat die Kirche wie durch ein Wunder überstanden. Die Klosterkirche ist bereits das dritte Gotteshaus an diesem Standort. Die erste wurde 1429 von Hussiten zerstört und die zweite wurde 1860 wegen Baufälligkeit abgerissen. Seit 2003 ist die Kirche nach jahrelanger Restaurierung wieder im vollen Glanz zu besichtigen. Ganz besonders sehenswert sind die Glasfenster der Klosterkirche, die vom Berliner Künstler Helge Warme entworfen wurden. Thematische Grundlage für deren Gestaltung ist das evangelische Lied “Jesu, meine Freude“ der beiden Gubener Johann Frank (Text) und Johann Crüger (Melodie) von 1653.