Gartenfestival Park & Schloss Branitz (Cottbus) [18.05.2012 - 20.05.2012]
Hängover - Party vom Abi des Gymnasiums Guben [19.05.2012]
Lebenshilfe Nachmittag [23.05.2012]
Comedy: Matthias Machwerk [25.05.2012]
Bell Book and Candle live & unplugged [26.05.2012]
Der Verein
Die Apfelkönigin
Anreise

Das Projekt wir aus den Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung im Rahmen des Operationellen Programms der grenzübergreifenden Zusammenarbeit Polen (Wojwodschaft Lubuskie)-Brandenburg 2007-2013, Small Projekt Fund und Netzwerkprojektefonds der Euroregion Spree-Neiße-Bober, kofinanziert. „Grenzen überwinden durch gemeinsame Investition in die Zukunft.“
Als schönstes Bachtal Ostbrandenburgs preisen Einheimische und Besucher das Schlaubetal. Der nordwestlich von Guben gelegene Naturpark hat eine Fläche von 227 km2. Prägend für die Landschaft sind die durch die Eiszeit entstandene Schmelzwasserrinnensysteme der Schlaube, Oelse, Demnitz und Dorche, die sich zwischen Wäldern, Schluchten, Mooren und Wiesen schlängeln sowie die Sandflächen bei Reicherskreuz. Der Naturpark und seine Naturschutzgebiete beherbergen eine Vielfalt an Lebensräumen. Über 1000 zum Teil seltene Pflanzenarten wie der Frauenschuh und der Korallenwurz sind im Schlaubetal nachgewiesen. Fischotter, 140 Brutvogelarten und nahezu 700 Großschmetterlingsarten haben hier ihre Heimat. Von den zahlreichen Mühlen im Naturpark ist beispielsweise die Schwerzkoer Sägemühle mit dem rekonstruierten Wasserantrieb einen Ausflug wert. Die Reicherskreuzer Heide im südlichen Teil des Naturparks wurde früher als Truppenübungsplatz genutzt. Heute ist sie ein 30 km? großes Naturschutzgebiet, das ausgedehnte Heidelandschaften und viele Tier- und Pflanzenarten beherbergt. Im Mai laden gelbe Besenginsterblüten und im September ein Meer von lilafarbenem Heidekraut zum Besuch ein. Ein Geheimtipp ist der Findlingspark nahe der Gemeinde Henzendorf. Kultur und Geschichte wurden von Künstlern nach historischem Vorbild in Stein gehauen. Ein Weg der Schriften, germanische Runen, keltische und hethitische Steinbilder und Skulpturen lassen den Besucher in die Vergangenheit eintauchen. Ausgewählte Steine wurden von Künstlern bearbeitet und dokumentieren 2000 Jahre Geschichte. Beschreiten Sie den ?Weg der Steine?!