Gartenfestival Park & Schloss Branitz (Cottbus) [18.05.2012 - 20.05.2012]
Hängover - Party vom Abi des Gymnasiums Guben [19.05.2012]
Lebenshilfe Nachmittag [23.05.2012]
Comedy: Matthias Machwerk [25.05.2012]
Bell Book and Candle live & unplugged [26.05.2012]
Der Verein
Die Apfelkönigin
Anreise

Das Projekt wir aus den Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung im Rahmen des Operationellen Programms der grenzübergreifenden Zusammenarbeit Polen (Wojwodschaft Lubuskie)-Brandenburg 2007-2013, Small Projekt Fund und Netzwerkprojektefonds der Euroregion Spree-Neiße-Bober, kofinanziert. „Grenzen überwinden durch gemeinsame Investition in die Zukunft.“
Immer mehr Deutsche steigen in den richtigen Zug: Polen ist längst zu einem der beliebtesten deutschen Auswandererländer avanciert - und der Trend hält an. Schluss mit dem ewigen deutschen Geiz, der nervigen Besserwisserei und manischen Planeritis! Auf nach Polen, wo die Welt noch in Ordnung ist, die Vögelein singen und die Frauen auf Komplimente warten. STEFFEN MÖLLERS geneneralüberholtes Live-Programm enthält konkrete Tipps: Was muss ich mitnehmen, was mache ich im Krankheitsfall, wie baggere ich einen Polen/eine Polin an? Außerdem: Das schönste Einkaufszentrum Europas und die die absoluten NOGO’s. Das Ganze garniert von einem Kurz-Sprachkurs, der selbst Null-Talentierte zum Reden bringt. STEFFEN MÖLLER lebt seit 1994 freiwillig in Polen und ist mittlerweile zum zweitbekanntesten Deutschen avanciert - gleich nach dem Papst! Den preisgekrönten Kabarettisten kennt heute jeder Pole: Entweder als unglücklich verliebten „Stefan Müller“ aus der Erfolgsserie „L wie Liebe“ und aus der wöchentlichen Comedy-Show „Europa da sie lubic“ (Deutsch:" Europa lässt sich mögen"). In über fünfzig Schlagworten, von „Aberglaube“ und „Anarchie“ bis zu „Verschwörungstheorien“ und „Warschauer U-Bahn“ versucht er, dem Geheimnis der polnischen Mentalität auf die Spur zu kommen. Außerdem nennt er die fünfzehn wichtigsten Sehenswürdigkeiten Polens und verrät einige polnische Wörter, die man nicht ins Deutsche übersetzen kann. Unentbehrlich für jede deutsch-polnische Ehe dürfte seine „Liste des polnischen Hochzeits-Aberglaubens“ sein, während die Liebhaber des politischen Dialogs nicht mehr auskommen werden ohne Möllers „Sieben Regeln für eine deutsch-polnische Podiumsdiskussion“.

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