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Große Radwanderung zur Ruine des Kraftwerks Vogelsang, Geschichten an Oder und Neiße

Veranstaltung am: 06.06.20

Auf dem Hinweg führt die Strecke innerhalb der Stadt über das
Gelände des ehemaligen Benediktinerinnenklosters vor Guben
sowie an vielen Fabriken bzw. dessen Resten vorbei, in denen
einst Gubens Reichtum erarbeitet wurde. Dann geht es über
Sembten, Bomsdorf, Möbiskruge und Diehlo ins ehemalige Stalinstadt.
Neben der Kulisse des EKO (Eisenhüttenkombinates)
fahren wir über den Oder-Spree-Kanal und Alt-Fürstenberg zur
Ruine des Kraftwerks Vogelsang. In Fürstenberg wird eine kleine
Stärkung angeboten (Selbstzahler). Danach führt die Tour vorbei
an den Resten von Fürstenbergs Oderbrücke und der Neiße-
Einmündung in Ratzdorf. Auf dem Rückweg nach Guben wird
der Neißedamm befahren, vorbei an der neuen Neiße-Brücke
Coschen-Seitwann/Zytowan und der ehemaligen Buderoser
Mühle. Bei großer Hitze wäre noch eine Erfrischung in Bresinchen,
im See wie auch in der Gaststätte, möglich.


Treff: Touristinformation Guben, Frankfurter Str. 21, 09:00 Uhr
Streckenlänge: ca. 70 km (ca. 8 Std.)
Radwanderführer: Gert Richter
Gebühr: 8,00 € pro Person, Kinder ab 10 Jahre 4,00 €

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MuT - Marketing und Tourismus Guben e.V.


  • 03172 Guben, Frankfurter Str. 21